Ein Anruf genügt.
Den Rest erledigen wir.
Fahrschulen für Pkw, Motorrad, Lkw und Anhänger, mit Theorie- und Praxisunterricht. Wir platzieren die Ausbildungsfahrzeuge, die Betriebshaftpflicht und die Schulräume bei Versicherern, die Fahrschulen zeichnen.
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Was ist eine Versicherung für Fahrschulen?
Eine Versicherung für Fahrschulen ist das Paket aus den Ausbildungsfahrzeugen, der Betriebshaftpflicht, den Schulräumen und dem Rechtsschutz. Ihr Betrieb hat eine Eigenheit, die keine andere Bildungseinrichtung hat: Der Unterricht findet im öffentlichen Verkehr statt, und das Fahrzeug wird von jemandem geführt, der es gerade lernt. Die Doppelbedienung macht Sie dabei zum Mitverantwortlichen, und die Kfz-Versicherung muss das Fahrschulrisiko kennen und nicht nur den Halter.
Wer braucht eine Versicherung für Fahrschulen?
Fahrschulen mit Gefahrgutausbildung, mit eigener Prüfstrecke und mit Berufskraftfahrerqualifikation betrachten wir gesondert.
Sie können trotzdem anfragen. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können.
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Fahrschulen mit mehreren Fahrlehrern
Wechselnde Fahrlehrer auf denselben Fahrzeugen verlangen einen offenen Fahrerkreis, sonst fehlt bei der Vertretung die Deckung.
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Motorradausbildung
Hier fehlt die schützende Karosserie, und der Fahrschüler fährt allein. Ein Sturz ist ein Personenschaden ohne Doppelbedienung dazwischen.
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Lkw- und Anhängerausbildung
Größere Fahrzeuge, höhere Schäden und Ausbildungsfahrten, bei denen ein Fehler teurer ausfällt.
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Fahrschulen mit Simulatoren
Teure Technik in den eigenen Räumen, die bei Ausfall den Unterrichtsbetrieb mit anhält.
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Fahrschulen mit Intensivkursen
Dichte Belegung und hohe Fahrzeugauslastung bedeuten, dass der Ausfall eines Fahrzeugs sofort Umsatz kostet.
Eine Anfrage. Alle Versicherer. Das richtige Programm.
Expertise bei Fahrschulen
Wir achten darauf, dass Ihre Fahrzeugverträge das Fahrschulrisiko tatsächlich kennen und nicht nur einen Halter. Wer das Ausbildungsfahrzeug wie einen Firmenwagen versichert, hat einen Vertrag, der von einem geübten Fahrer ausgeht. Dazu der offene Fahrerkreis, weil der Stundenplan entscheidet, wer einsteigt.
Nachweise für Behörden und Kooperationen
Für die Fahrschulerlaubnis prüft die Behörde Ihren Betrieb, Kooperationspartner und Arbeitgeber mit Firmenschulungen verlangen Deckungsnachweise. Wir liefern die Bestätigung in der verlangten Form.
Deckung, die zu Ihren Leistungen passt
Eine Fahrschule mit zwei Pkw braucht andere Bausteine als eine mit Lkw-Ausbildung und Simulator. Wir fragen Fahrzeugklassen, Fahrlehrerzahl, Simulatoren und Firmenkunden vorher ab, statt eine Standardpolice zu schicken.
Kein Vergleichsportal. Eine Ausschreibung.
Sechs Dinge, die für jede Anfrage gelten, unabhängig davon, was Sie versichern wollen.
Ein Rechner vergleicht Tarife. Wir schreiben Ihr Risiko aus.
Ein Vergleichsrechner fragt Eckdaten ab und zeigt Tarife dazu. Im Gewerbe entscheidet aber die Bedingung, nicht der Preis. Wir fragen bei den Versicherern an, die Ihren Betrieb zeichnen, auch bei denen ohne Onlinestrecke, und lesen die Bedingungen, bevor Sie unterschreiben.
Ihr Ansprechpartner kennt Versicherung aus der Praxis.
Fünf Jahre bei Marsh Deutschland, zuletzt als Client Executive für multinationale Unternehmen, danach zwei Jahre bei deas (Ecclesia Gruppe) für internationale Industrieprogramme.
Er kennt Deckung, Verhandlung und Schaden aus dem Maschinenraum und weiß, worauf ein Versicherer beim Beitrag schaut. Die Prüfung macht ein Mensch, Technologie nimmt ihm das Lesen und Aufbereiten der Unterlagen ab.
Häufige Fragen.
Welche Versicherungen brauchen Fahrschulen?
In der Regel die Ausbildungsfahrzeuge mit offenem Fahrerkreis und benanntem Fahrschulrisiko, die Betriebshaftpflicht, die Schulräume mit Ertragsausfall und der Rechtsschutz.
Ist eine Versicherung für Fahrschulen Pflicht?
Die Kfz-Haftpflicht ist gesetzlich Pflicht, für jedes zulassungspflichtige Ausbildungsfahrzeug, mit mindestens siebeneinhalb Millionen Euro für Personenschäden, 1.300.000 Euro für Sachschäden und 50.000 Euro für reine Vermögensschäden je Schadensfall. Pflicht ist außerdem die gesetzliche Unfallversicherung Ihrer Beschäftigten. Dazu kommen die Erlaubnisse: Für den Betrieb einer Fahrschule und für die Tätigkeit als Fahrlehrer braucht es behördliche Erlaubnisse, und ohne sie darf nicht ausgebildet werden. Eine Haftpflichtversicherung über die Kfz-Pflicht hinaus schreibt das Fahrlehrerrecht nicht vor; verlangt wird sie von Kooperationspartnern und Vermietern.
Was kostet eine Versicherung für Fahrschulen?
Das hängt vor allem von der Zahl der Ausbildungsfahrzeuge, den Fahrzeugklassen, der Zahl der Fahrlehrer und daran, ob Sie Motorrad und Lkw ausbilden ab. Eine belastbare Zahl gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht aus einem Tarifrechner: Wir holen Angebote bei den Versicherern ein, die Ihren Betrieb zeichnen, und legen sie Ihnen nebeneinander. Das Erstgespräch kostet nichts.
Reicht eine normale Gewerbepolice für meine Fahrzeuge?
In der Regel nicht. Eine gewöhnliche Firmenwagenversicherung geht von einem geübten Fahrer aus. Bei Ihnen steuert ein Fahranfänger, und das Fahrzeug hat eine Doppelbedienung. Das Fahrschulrisiko muss im Vertrag benannt sein, sonst gibt es im Schadenfall eine Diskussion darüber, wer eigentlich gefahren ist und ob das versichert war.
Brauche ich einen offenen Fahrerkreis?
Ja, in aller Regel. Welcher Fahrlehrer mit welchem Fahrzeug fährt, entscheidet der Stundenplan, und bei Krankheit springt jemand ein. Ein Vertrag mit namentlich genannten Fahrern führt dazu, dass genau diese Vertretung nicht versichert unterwegs ist. Dazu kommen die Fahrschüler selbst, die ebenfalls erfasst sein müssen.
Was passiert bei einem Unfall in der Ausbildungsfahrt?
Für Schäden bei Dritten greift die Kfz-Haftpflicht des Fahrzeugs. Daneben steht die Frage, ob der Fahrlehrer rechtzeitig eingegriffen hat, und das ist der Punkt, an dem aus einem Verkehrsunfall ein Vorwurf gegen Ihren Betrieb wird. Deshalb gehören Ausbildungsfahrten ausdrücklich in die Risikobeschreibung.
Was ist bei der Motorradausbildung anders?
Der Fahrschüler fährt allein, ohne Doppelbedienung und ohne Karosserie. Sie können im entscheidenden Moment nicht eingreifen, nur funken. Versicherer bewerten das eigens, und für Ihren Betrieb heißt es: Die Personenschadensumme ist hier die wichtigere Zahl als der Fahrzeugwert.
Ich bin schon versichert. Lohnt sich die Anfrage trotzdem?
Oft ja. Viele Verträge sind mit dem Betrieb gewachsen, ohne angepasst worden zu sein: neue Tätigkeiten, mehr Mitarbeiter, mehr Fahrzeuge, höhere Umsätze. Wir lesen Ihre bestehenden Policen mit Ihnen und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist.
Zu speziell, zu schwierig,
zu spät dran?
Genau unser Fall. Sagen Sie uns, was Sie tun, und wir fragen jeden Versicherer an, der es zeichnet.
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