Versicherung für Freizeitbetriebe

Ein Anruf genügt.
Den Rest erledigen wir.

Kletterhallen, Indoorspielplätze, Trampolinparks, Minigolf, Bowling, Kartbahnen und Wellnessbetriebe. Wir platzieren die Betreiberhaftpflicht, die Anlage mit Ertragsausfall und den Unfallschutz bei Versicherern, die Freizeitanlagen zeichnen.

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Was ist eine Versicherung für Freizeitbetriebe?

Eine Versicherung für Freizeitbetriebe ist das Paket aus der Betreiberhaftpflicht, der Sachversicherung der Anlage mit Ertragsausfall, dem Unfallschutz für Gäste und, wo Erreger den Betrieb treffen können, der Betriebsschließung. Das Besondere an Ihrem Risiko: Ihre Gäste sind nicht Publikum, sie sind aktiv. Sie klettern, springen und fahren, und sie verletzen sich dabei auch ohne Fehler Ihrerseits. Die Frage im Schadenfall ist deshalb immer dieselbe: War die Anlage sicher, war die Einweisung ausreichend, war die Aufsicht da?

Für wen

Wer braucht eine Versicherung für Freizeitbetriebe?

Freizeitparks mit Fahrgeschäften, Seilgärten in großer Höhe, Tauch- und Wassersportbetriebe sowie Betriebe mit Tieren betrachten wir gesondert.

Sie können trotzdem anfragen. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können.

  • Kletterhallen und Boulderhallen

    Sturz aus Höhe, Sicherungsfehler und Einweisung sind die drei Punkte, über die im Schadenfall gestritten wird.

  • Indoorspielplätze und Trampolinparks

    Viele Kinder, hohe Bewegungsenergie und eine Aufsichtspflicht, die Sie nicht vollständig auf die Eltern verlagern können.

  • Kartbahnen und Actionanlagen

    Technik, Geschwindigkeit und Einweisung in Kombination, dazu häufig Firmenevents mit ungeübten Teilnehmern.

  • Bowling, Minigolf und Billard

    Gastronomie und Spielbetrieb unter einem Dach bedeuten zwei Risiken in einem Vertrag.

  • Wellness- und Badebetriebe

    Nassbereiche, Rutschgefahr und Wasserqualität, und damit ein Thema, bei dem die Behörde schließen kann.

Warum Alea

Eine Anfrage. Alle Versicherer. Das richtige Programm.

1

Expertise bei Freizeitanlagen

Wir fragen bei Ihnen nach Einweisung, Aufsicht und Dokumentation, bevor wir über Summen sprechen. Nach einem Unfall entscheidet selten die Police, sondern die Frage, ob nachweisbar ist, dass Sie eingewiesen und geprüft haben. Wo diese Nachweise fehlen, hilft keine Deckung weiter, und wir sagen das vorher, statt den Vertrag einfach zu schicken.

2

Nachweise für Vermieter und Verbände

Vermieter von Hallenflächen verlangen die Bestätigung mit Mietsachschäden, Verbände und Kooperationspartner einen Deckungsnachweis, und Schulen vor Klassenbesuchen ebenfalls. Wir liefern sie in der verlangten Form.

3

Deckung, die zu Ihren Leistungen passt

Eine Boulderhalle braucht andere Bausteine als ein Wellnessbetrieb. Wir fragen Anlagenart, Besucherzahlen, Altersgruppen, Kursbetrieb und Gastronomie vorher ab, statt eine Standardpolice zu schicken.

So arbeiten wir

Kein Vergleichsportal. Eine Ausschreibung.

Sechs Dinge, die für jede Anfrage gelten, unabhängig davon, was Sie versichern wollen.

Ein Rechner vergleicht Tarife. Wir schreiben Ihr Risiko aus.

Ein Vergleichsrechner fragt Eckdaten ab und zeigt Tarife dazu. Im Gewerbe entscheidet aber die Bedingung, nicht der Preis. Wir fragen bei den Versicherern an, die Ihren Betrieb zeichnen, auch bei denen ohne Onlinestrecke, und lesen die Bedingungen, bevor Sie unterschreiben.

Was drinsteht, erklären wir vorher.

Wir erklären, was ein Vertrag tatsächlich abdeckt und was nicht, in Ihren Worten statt in Versicherungsdeutsch. Sie wissen bei jedem Schritt, wie die Deckung greift und wo sie endet.

Ihr bestehender Vertrag bleibt, bis etwas Besseres da ist.

Sie müssen nichts kündigen, um mit uns zu sprechen. Wir sehen uns an, was Sie haben, und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist. Ist Ihr Vertrag der bessere, sagen wir auch das.

Die Anfrage verpflichtet Sie zu nichts.

Eine Anfrage ist weder Antrag noch Abschluss. Sie bekommen werktags innerhalb einer Stunde eine persönliche Rückmeldung. Entschieden wird erst, wenn die Angebote vor Ihnen liegen.

Im Schadenfall melden Sie sich bei uns.

Wenn etwas passiert, rufen Sie uns an und nicht die Hotline des Versicherers. Wir nehmen den Schaden auf und bleiben dran. Ob der Versicherer zahlt, richtet sich nach Ihrem Vertrag. Dass sich jemand darum kümmert, nach uns.

Versicherung soll Sie nicht aufhalten.

Zeit kostet selten die Entscheidung, sondern der Papierkram davor: Unterlagen zusammensuchen, Policen lesen, Angebote vergleichbar machen. Das übernimmt bei uns Technologie. Prüfung, Verhandlung und Betreuung bleiben bei Menschen.

Ihr Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner kennt Versicherung aus der Praxis.

Fünf Jahre bei Marsh Deutschland, zuletzt als Client Executive für multinationale Unternehmen, danach zwei Jahre bei deas (Ecclesia Gruppe) für internationale Industrieprogramme.

Er kennt Deckung, Verhandlung und Schaden aus dem Maschinenraum und weiß, worauf ein Versicherer beim Beitrag schaut. Die Prüfung macht ein Mensch, Technologie nimmt ihm das Lesen und Aufbereiten der Unterlagen ab.

Christoph Bergemann, Co-Founder, verantwortet Risiko, Beratung und Schadenbegleitung
Christoph Bergemann
Co-Founder, verantwortet Risiko, Beratung und Schadenbegleitung
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Gut zu wissen

Häufige Fragen.

Welche Versicherungen brauchen Freizeitbetriebe?

In der Regel die Betreiberhaftpflicht, die Anlage mit Ertragsausfall, ein Unfallschutz für Gäste und bei Nassbereichen oder Gastronomie die Betriebsschließung.

Ist eine Versicherung für Freizeitbetriebe Pflicht?

Nein, eine allgemeine gesetzliche Versicherungspflicht für Freizeitbetriebe gibt es nicht. Pflicht sind die gesetzliche Unfallversicherung Ihrer Beschäftigten und die Kfz-Haftpflicht für Fahrzeuge. Vorgeschrieben ist dagegen die Sicherheit Ihrer Anlage selbst: Sie müssen Geräte und Einrichtungen in verkehrssicherem Zustand halten, prüfen und das dokumentieren. Diese Pflicht ist der Grund, aus dem eine Betreiberhaftpflicht bei Ihnen kein optionaler Baustein ist. Verletzt sich ein Gast, richtet sich der Vorwurf immer auf dieselben drei Punkte: Zustand der Anlage, Einweisung, Aufsicht.

Was kostet eine Versicherung für Freizeitbetriebe?

Das hängt vor allem von der Art der Anlage, der Besucherzahl, den Altersgruppen und daran, ob Kurse, Gastronomie und Nassbereiche dazugehören ab. Eine belastbare Zahl gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht aus einem Tarifrechner: Wir holen Angebote bei den Versicherern ein, die Ihren Betrieb zeichnen, und legen sie Ihnen nebeneinander. Das Erstgespräch kostet nichts.

Hafte ich, wenn ein Gast beim Klettern stürzt?

Nicht automatisch. Wer eine Freizeitanlage nutzt, nimmt das Risiko der Sportart bis zu einem gewissen Grad selbst in Kauf. Gehaftet wird, wenn Anlage oder Gerät mangelhaft waren, die Einweisung fehlte oder die Aufsicht nicht ausreichte. Deshalb sind Prüfprotokolle und dokumentierte Einweisungen bei Ihnen praktisch Teil der Deckung.

Hilft eine Haftungsfreistellung in der Hausordnung?

Begrenzt. Sie kann die Eigenverantwortung des Gastes dokumentieren und ist deshalb sinnvoll, aber sie kann Ihre Haftung für eigenes Verschulden nicht ausschließen, erst recht nicht gegenüber Kindern. Verlassen Sie sich darauf nicht als Ersatz für eine ausreichende Haftpflichtsumme.

Warum ist der Ertragsausfall bei mir so wichtig?

Weil Ihr Umsatz an Ihrer Fläche hängt. Nach einem Wasserschaden ist das Gebäude reparierbar, die Wochen ohne Betrieb aber nicht nachholbar, und Miete, Gehälter und Kredite laufen weiter. Der Baustein gehört in denselben Vertrag wie die Anlage, und seine Haftzeit sollte zur realistischen Wiederherstellungsdauer passen, nicht zum Standard.

Brauche ich einen Unfallschutz für Gäste?

Pflicht ist er nicht, nützlich oft schon. Er leistet an den verletzten Gast, ohne dass vorher geklärt sein muss, ob Sie etwas falsch gemacht haben. Das löst viele Fälle, die sonst als Haftpflichtstreit beginnen, und es ist bei Kursen und Kindergeburtstagen ein Argument gegenüber Eltern.

Ich bin schon versichert. Lohnt sich die Anfrage trotzdem?

Oft ja. Viele Verträge sind mit dem Betrieb gewachsen, ohne angepasst worden zu sein: neue Tätigkeiten, mehr Mitarbeiter, mehr Fahrzeuge, höhere Umsätze. Wir lesen Ihre bestehenden Policen mit Ihnen und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist.

Zu speziell, zu schwierig,
zu spät dran?

Genau unser Fall. Sagen Sie uns, was Sie tun, und wir fragen jeden Versicherer an, der es zeichnet.

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