Ein Anruf genügt.
Den Rest erledigen wir.
Möbelhäuser, Küchenstudios, Einrichtungs- und Polsterhandel mit eigener Lieferung und Montage. Wir platzieren Betriebs- und Produkthaftpflicht mit Tätigkeitsschäden, Transport, Fahrzeuge und die Ausstellung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Betrieb.
Persönliche Rückmeldung werktags innerhalb einer Stunde.
Was ist eine Versicherung für den Möbelhandel?
Eine Versicherung für den Möbel- und Einrichtungshandel ist das Paket aus der Betriebs- und Produkthaftpflicht mit Tätigkeitsschäden, dem Transport, den Fahrzeugen und der Ausstellung mit Lager. Der Unterschied zu anderen Händlern ist Ihre Arbeit beim Kunden. Lieferung und Montage finden in fremden Wohnungen statt, und dort entstehen die typischen Schäden: das Geländer im Treppenhaus, das Parkett, die Türzarge, die Wasserleitung hinter der Wand beim Anbohren.
Wer braucht eine Versicherung für den Möbelhandel?
Eigene Möbelproduktion, reiner Onlinehandel und Umzugsdienstleistungen laufen auf eigenen Seiten. Sie können trotzdem anfragen.
Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können.
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Küchenstudios mit Montage
Anschluss von Wasser, Strom und Geräten ist Handwerk im fremden Haus und das größte Einzelrisiko Ihrer Branche.
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Möbelhäuser mit eigener Lieferung
Jede Anlieferung führt durch ein fremdes Treppenhaus, und genau dort passiert es.
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Einrichtungshandel mit Planung
Wer Räume plant und Maße nimmt, haftet für Fehler, die Geld kosten, ohne dass etwas beschädigt ist.
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Polster- und Matratzenhandel
Große Ausstellungsflächen mit hohem Brandrisiko und empfindlicher Ware.
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Händler mit Importware
Beim Import aus Drittstaaten rücken Sie in die Rolle des Herstellers.
Eine Anfrage. Alle Versicherer. Das richtige Programm.
Expertise beim Möbelhandel
Wir richten Ihre Police auf die Montage aus, nicht auf den Laden. Das heißt: Tätigkeitsschäden mit einer Summe, die zu einem Parkettboden passt, und der Transport als eigener Baustein, weil die Kasko die Ladung nicht kennt. Dazu geben wir Ihren Teams eine Regel mit, die in den Bedingungen steht: Wer abdeckt und schützt, hat keinen Tätigkeitsschaden, sondern einen gewöhnlichen Sachschaden mit der vollen Summe.
Nachweise für Vermieter und Auftraggeber
Vermieter verlangen die Betriebshaftpflicht mit Mietsachschäden, Bauträger und Objektkunden eine bestimmte Summe für Montagen im Neubau, und Hausverwaltungen den Nachweis vor der Anlieferung. Wir liefern sie in der verlangten Form.
Deckung, die zu Ihren Leistungen passt
Ein Küchenstudio braucht andere Einschlüsse als ein Möbelhaus ohne Montage. Wir fragen Montageumfang, Anschlussarbeiten, Fuhrpark, Ausstellungswert und Import vorher ab, statt eine Standardpolice zu schicken.
Kein Vergleichsportal. Eine Ausschreibung.
Sechs Dinge, die für jede Anfrage gelten, unabhängig davon, was Sie versichern wollen.
Ein Rechner vergleicht Tarife. Wir schreiben Ihr Risiko aus.
Ein Vergleichsrechner fragt Eckdaten ab und zeigt Tarife dazu. Im Gewerbe entscheidet aber die Bedingung, nicht der Preis. Wir fragen bei den Versicherern an, die Ihren Betrieb zeichnen, auch bei denen ohne Onlinestrecke, und lesen die Bedingungen, bevor Sie unterschreiben.
Ihr Ansprechpartner kennt Versicherung aus der Praxis.
Fünf Jahre bei Marsh Deutschland, zuletzt als Client Executive für multinationale Unternehmen, danach zwei Jahre bei deas (Ecclesia Gruppe) für internationale Industrieprogramme.
Er kennt Deckung, Verhandlung und Schaden aus dem Maschinenraum und weiß, worauf ein Versicherer beim Beitrag schaut. Die Prüfung macht ein Mensch, Technologie nimmt ihm das Lesen und Aufbereiten der Unterlagen ab.
Häufige Fragen.
Welche Versicherungen brauchen Möbel- und Einrichtungshändler?
In der Regel die Betriebs- und Produkthaftpflicht mit Tätigkeitsschäden, der Transport für die Ware unterwegs, die Kfz-Versicherung und die Ausstellung mit Ertragsausfall.
Ist eine Versicherung für den Möbelhandel Pflicht?
Eine Versicherungspflicht gibt es für den Möbelhandel nicht. Pflicht sind die gesetzliche Unfallversicherung Ihrer Beschäftigten und die Kfz-Haftpflicht für Lieferfahrzeuge und Anhänger. Zwei Grenzen sollten Sie kennen. Erstens die handwerksrechtliche: Anschlüsse an Wasser, Abwasser und Elektrik sind je nach Umfang wesentliche Tätigkeiten eines zulassungspflichtigen Handwerks, und wer sie regelmäßig selbst ausführt, braucht die passende Eintragung oder einen Partnerbetrieb. Zweitens die Produkthaftung: Wer eigene Marken führt oder importiert, gilt als Hersteller, und bei nicht feststellbarem Hersteller haftet der Lieferant, sofern er seinen Vorlieferanten nicht binnen eines Monats benennt.
Was kostet eine Versicherung für den Möbelhandel?
Das hängt vor allem von dem Umsatz, dem Ausstellungs- und Lagerwert, dem Montageanteil, Ihrem Fuhrpark und daran, ob Sie Anschlussarbeiten ausführen ab. Eine belastbare Zahl gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht aus einem Tarifrechner: Wir holen Angebote bei den Versicherern ein, die Ihren Betrieb zeichnen, und legen sie Ihnen nebeneinander. Das Erstgespräch kostet nichts.
Wer zahlt den zerkratzten Parkettboden beim Kunden?
Die Betriebshaftpflicht, aber die Einordnung entscheidet über die Summe. Wurde der Boden beschädigt, während Ihre Leute dort gearbeitet haben, ist das ein Tätigkeitsschaden mit eigener, oft kleinerer Summe. Waren Decken ausgelegt und ist trotzdem etwas passiert, liegt nach den Bedingungen kein Tätigkeitsschaden vor, und die große Summe greift. Schutzmaterial ist damit billiger als jede Erhöhung.
Ist die Ware auf dem Lkw versichert?
Nicht über die Kasko. Die deckt das Fahrzeug, nicht die Ladung. Kippt ein Schrank bei einer Vollbremsung oder wird der beladene Lkw über Nacht aufgebrochen, ist das ein Fall für die Transportdeckung. Für den Möbelhandel sollte sie das abgestellte, beladene Fahrzeug ausdrücklich einschließen, denn genau dort entstehen die Diebstähle.
Was gilt beim Anschluss von Küchengeräten?
Dort liegt Ihr größtes Risiko, und zwar zweifach. Technisch: Ein unentdeckter Wasserschaden hinter der Spüle richtet mehr Schaden an als die ganze Küche wert ist. Rechtlich: Je nach Umfang sind Wasser- und Elektroanschlüsse wesentliche Tätigkeiten eines zulassungspflichtigen Handwerks. Wer das regelmäßig macht, braucht die Eintragung oder einen Partnerbetrieb, und die Police muss die Arbeiten kennen.
Hafte ich für Möbel, die ich importiere?
Ja, wie ein Hersteller. Wer ein Produkt zum Vertrieb in den Europäischen Wirtschaftsraum einführt, gilt als dessen Hersteller. Bricht ein importierter Stuhl und verletzt sich jemand, sind Sie der Adressat, nicht der Lieferant in Fernost. Deshalb gehören Produkthaftpflicht mit ausreichender Summe und eine saubere Lieferantendokumentation zusammen.
Ich bin schon versichert. Lohnt sich die Anfrage trotzdem?
Oft ja. Viele Verträge sind mit dem Betrieb gewachsen, ohne angepasst worden zu sein: neue Tätigkeiten, mehr Mitarbeiter, mehr Fahrzeuge, höhere Umsätze. Wir lesen Ihre bestehenden Policen mit Ihnen und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist.
Zu speziell, zu schwierig,
zu spät dran?
Genau unser Fall. Sagen Sie uns, was Sie tun, und wir fragen jeden Versicherer an, der es zeichnet.
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