Ein Anruf genügt.
Den Rest erledigen wir.
Vollstationäre und teilstationäre Pflege, Altenheim, Pflegeheim und Kurzzeitpflege. Wir platzieren die Betriebs- und Berufshaftpflicht für stationäre Pflege, das Gebäude samt Mehrkosten für die Unterbringung der Bewohner und die Betriebsschließung bei Versicherern, die Heime zeichnen.
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Was ist eine Versicherung für Pflegeheime?
Eine Versicherung für Pflegeheime ist das Paket aus der Betriebs- und Berufshaftpflicht für stationäre Pflege, dem Gebäude mit Inhalt und Ertragsausfall, der Betriebsschließung, dem Vertrauensschaden und Cyber für die Bewohnerdaten. Der Unterschied zum ambulanten Dienst ist der Ort: Ihre Bewohner sind bei Ihnen untergebracht und verpflegt, nicht besucht. Damit haften Sie rund um die Uhr, auch nachts, auch für das, was im Zimmer steht, und ein Brand ist bei Ihnen keine Sachfrage, sondern eine Personenfrage.
Wer braucht eine Versicherung für Pflegeheime?
Einrichtungen der Eingliederungshilfe, Kliniken mit Krankenhausstatus und Häuser mit laufenden Verfahren wegen eines Pflegefehlers betrachten wir gesondert, weil dort andere Bedingungswerke gelten.
Sie können trotzdem anfragen. Wir sagen Ihnen offen, ob und wie wir helfen können.
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Vollstationäre Pflegeheime
Aufsicht rund um die Uhr über Menschen, die sich im Ernstfall nicht selbst retten können: das bewertet jeder Versicherer anders als eine Praxis.
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Teilstationäre Einrichtungen
Tages- und Nachtpflege, oft mit eigenem Fahrdienst und mit wechselnder Belegung statt fester Bewohnerschaft.
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Einrichtungen mit eigenem Gebäude
Als Eigentümer tragen Sie Brandschutz, Fluchtwege und Haustechnik selbst, und die Versicherungssumme muss zum Wiederaufbau passen und nicht zum Kaufpreis.
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Häuser mit gesicherten Wohnbereichen
Freiheitsentziehende Maßnahmen brauchen die Genehmigung des Betreuungsgerichts. Fehlt sie, steht neben dem Schaden ein eigener Vorwurf.
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Kurzzeit- und Verhinderungspflege
Hohe Wechselzahl, wenig Vorgeschichte je Bewohner und ein Sturzrisiko in den ersten Tagen, das über dem Schnitt liegt.
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Träger mit mehreren Häusern
Gewachsene Einzelverträge je Standort passen selten zusammen. Ein Rahmen über alle Häuser schließt die Lücken zwischen ihnen.
Eine Anfrage. Alle Versicherer. Das richtige Programm.
Expertise in der stationären Pflege
Wir kennen den Unterschied zwischen einem Dienst, der zu den Menschen fährt, und einem Haus, in dem sie wohnen. Aufsichtspflicht bei Nacht, Brandschutz für Menschen ohne Selbstrettungsfähigkeit und die Habe der Bewohner sind die drei Punkte, an denen eine Deckung für ambulante Pflege nicht passt.
Nachweise für Kassen, Aufsicht und Angehörige
Pflegekassen, Heimaufsicht und Angehörige verlangen eine Bestätigung über die Haftpflicht, oft mit bestimmten Summen und mit der Habe der Bewohner ausdrücklich eingeschlossen. Wir liefern sie in der Form, die dort verlangt wird.
Deckung, die zu Ihren Leistungen passt
Ein Haus mit 40 Plätzen in Miete braucht andere Bausteine als ein Träger mit drei eigenen Gebäuden und 300 Plätzen. Wir fragen Platzzahl, Eigentum, gesicherte Bereiche und Fahrdienst vorher ab, statt eine Standardpolice zu schicken.
Kein Vergleichsportal. Eine Ausschreibung.
Sechs Dinge, die für jede Anfrage gelten, unabhängig davon, was Sie versichern wollen.
Ein Rechner vergleicht Tarife. Wir schreiben Ihr Risiko aus.
Ein Vergleichsrechner fragt Eckdaten ab und zeigt Tarife dazu. Im Gewerbe entscheidet aber die Bedingung, nicht der Preis. Wir fragen bei den Versicherern an, die Ihren Betrieb zeichnen, auch bei denen ohne Onlinestrecke, und lesen die Bedingungen, bevor Sie unterschreiben.
Ihr Ansprechpartner kennt Versicherung aus der Praxis.
Fünf Jahre bei Marsh Deutschland, zuletzt als Client Executive für multinationale Unternehmen, danach zwei Jahre bei deas (Ecclesia Gruppe) für internationale Industrieprogramme.
Er kennt Deckung, Verhandlung und Schaden aus dem Maschinenraum und weiß, worauf ein Versicherer beim Beitrag schaut. Die Prüfung macht ein Mensch, Technologie nimmt ihm das Lesen und Aufbereiten der Unterlagen ab.
Häufige Fragen.
Welche Versicherungen brauchen Pflegeheime?
In der Regel die Betriebs- und Berufshaftpflicht für stationäre Pflege mit der Habe der Bewohner, das Gebäude mit Inhalt, Ertragsausfall und Mehrkosten, die Betriebsschließung, den Vertrauensschaden und Cyber. Wer einen Fahrdienst betreibt, nimmt die Fahrzeuge in einen Flottenvertrag.
Ist eine Versicherung für Pflegeheime Pflicht?
Nein. Der Versorgungsvertrag mit den Pflegekassen hängt an der fachlichen und wirtschaftlichen Eignung, am Qualitätsmanagement, an den Qualitätsprüfungen und, nur für stationäre Häuser, an der Teilnahme am Infektionsmeldeverfahren. Eine Versicherung verlangt er nicht. Pflicht sind die Kfz-Haftpflicht für jedes Fahrzeug und die gesetzliche Unfallversicherung Ihrer Beschäftigten. Verlangt wird der Versicherungsnachweis trotzdem, nur eben nicht vom Gesetz: Pflegekassen, Heimaufsicht und Angehörige fragen danach, und Angehörige fragen vor allem, wie die Habe im Zimmer versichert ist.
Was kostet eine Versicherung für Pflegeheime?
Das hängt vor allem von der Platzzahl, der Pflegestruktur, dem Gebäudewert und daran, ob Sie Eigentümer sind und gesicherte Wohnbereiche führen ab. Eine belastbare Zahl gibt es nach dem ersten Gespräch, nicht aus einem Tarifrechner: Wir holen Angebote bei den Versicherern ein, die Ihren Betrieb zeichnen, und legen sie Ihnen nebeneinander. Das Erstgespräch kostet nichts.
Ist die Habe der Bewohner mitversichert?
Nur wenn sie ausdrücklich eingeschlossen ist, und das ist bei einem Heim der häufigste Streitpunkt überhaupt. Hörgerät, Zahnersatz, Brille, Eheringe: alles liegt in Ihrem Haus und steht in Ihrer Obhut. Die Summe entscheidet, denn der Einzelschaden ist klein und wiederholt sich.
Was passiert nach einem Brand mit den Bewohnern?
Sie müssen anderswo wohnen, und das kostet, bevor der Ertragsausfall überhaupt greift. Entscheidend sind deshalb die Mehrkosten im Sachvertrag, nicht nur die Wiederherstellung des Gebäudes. Wer nur den Neuwert versichert hat, steht mit dem Rohbau und ohne Bewohner da.
Deckt die Versicherung das Entweichen eines Bewohners?
Ja, als Verletzung der Aufsichtspflicht, und das ist ein klassischer Personenschaden aus der Betreuung. Vorausgesetzt ist, dass gesicherte Wohnbereiche und der tatsächliche Betreuungsschlüssel dem Versicherer bekannt sind, denn danach bemisst er das Risiko.
Was gilt bei freiheitsentziehenden Maßnahmen?
Für einen Betreuten im Heim brauchen sie die Genehmigung des Betreuungsgerichts, sobald über einen längeren Zeitraum oder regelmäßig die Freiheit entzogen werden soll, und das gilt für mechanische Vorrichtungen wie für Medikamente. Ohne Genehmigung steht neben dem Schadenersatzanspruch ein eigener Vorwurf, und darauf sehen Versicherer genau.
Zahlt die Betriebsschließung bei einem Norovirus-Ausbruch?
Das hängt an der Erregerliste Ihres Vertrags. Diese Policen zahlen für behördliche Maßnahmen wegen namentlich genannter Erreger, nicht für jede Schließung. Welche Liste ein Angebot trägt, ist der eigentliche Unterschied zwischen zwei Verträgen zum gleichen Beitrag.
Ich bin schon versichert. Lohnt sich die Anfrage trotzdem?
Oft ja. Viele Verträge sind mit dem Betrieb gewachsen, ohne angepasst worden zu sein: neue Tätigkeiten, mehr Mitarbeiter, mehr Fahrzeuge, höhere Umsätze. Wir lesen Ihre bestehenden Policen mit Ihnen und sagen, was passt, was fehlt und was doppelt ist.
Zu speziell, zu schwierig,
zu spät dran?
Genau unser Fall. Sagen Sie uns, was Sie tun, und wir fragen jeden Versicherer an, der es zeichnet.
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